Auf 2-3 ha Fläche wird eine Zuchtstation für bis zu drei ausgewählte Arten errichtet.
Die möglichen Bedenken bei Anwohnern und der Jägerschaft als traditionell größter, subjektiver Bedenkenträgerin
können bei dieser Variante minimiert werden, weil nur Schleichkatzen, Marder und/oder Kleinkatzen gehalten werden. Die Angst vor
solchen Arten
hält sich in Grenzen. Die Besucherzahlen liegen bei dieser Variante bei maximal 50.000 pro Jahr, so daß auch
das Verkehrsaufkommen an besucherstarken Tagen problemlos bewältigt werden kann.
Bereits bei dieser kleinsten Variante eines Carnivore Conservation Centers werden kompromisslos an den Bedürfnissen der Tiere
ausgerichtete Tierhaltung, anspruchsvolle umweltpädagogische Öffentlichkeitsarbeit und beeindruckend naturnahe Gehegegestaltung
miteinander kombiniert. Für diese kleinste Variante ist aber nur eine stadtnahe Lage denkbar, weil extra anreisende Tagestouristen
für eine solche Zuchtstation nicht als Besucher gewonnen werden können und in einer schwach besiedelten Region die Deckung
der Betriebskosten nicht funktionieren kann.