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10. Oktober 2011
Im Rahmen der 1. Wildtiertagung des Schweizer Tierschutz STS am 12.11.2011 in Zürich hält Carsten Schöne - Geschäftsführer der IGAR - einen Vortrag mit dem Titel: „Die Situation der Raubtiere in Zoos - Trends, Probleme und Kritik“. Informationen zur Tagung sowie Anmeldeformulare gibt es unter: http://www.tierschutz.com/main/aktuell/tagung/wildtiertagung.htm |
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12. Juli 2011
Ab Sommer 2011 geht die IGAR neue Wege. Einem Mitgliedervotum folgend konzentriert sich die IGAR künftig auf die Errichtung einer nicht-öffentlichen Raubtier-Zuchtstation für zunächst zwei bis drei hochgradig bedrohte Raubtierarten, deren Haltung natürlich den hohen konzeptionellen Anforderungen des Projekts gerecht werden wird. Die bisherigen Hemmnisse, wie z.B. die irrationalen Ängste künftiger Nachbarn („Eines Tages wird der Löwe bei uns im Vorgarten unsere Kinder fressen.“), die politischen Widerstände kommunaler Entscheidungsträger („Touristen sind sehr erwünscht - solange sich das Verkehrsaufkommen nicht maßgeblich erhöht!), die versuchte inhaltliche Einflussnahme potentieller Geldgeber („Geld spielt keine Rolle, solange Schimpansen, Wildschweine, Biber oder ... [setzen sie hier ein Tier Ihrer Wahl ein] im Park gehalten werden!“) sowie Zweifel an der Seriosität der Geldquellen („Es geht sie gar nichts an, wo das Geld herkommt!“) können auf diese Weise hoffentlich umschifft werden. Wir wünschen uns selbst immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel und freuen uns weiterhin über jedwede Unterstützung und Kooperation.
Ihr |
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21. Februar 2011
Offener Brief an Norbert Zajac Dieses Schreiben erging heute an Norbert Zajac, seines Zeichens Geschäftsführer, des nach eigenem Bekunden „größten Zoofachgeschäfts der Welt“, das ab Mitte des Jahres Hundewelpen in sein Sortiment aufnehmen will. Lieber Herr Zajac,
Menschen sollten keine Fehler machen, die Menschen in der Vergangenheit bereits gemacht haben. Unser Haushund hat die brillante Fähigkeit, sich sowohl auf seine Artgenossen, als auch auf Menschen sozialisieren zu können. Bei diesem Sozialisierungsprozess handelt es sich um einen höchst sensiblen Vorgang. In dieser Erkenntnis haben die Zoofachhändler, obwohl man bei einigen von ihnen die Zwischensilbe „-fach-“ vergeblich sucht, schon vor langer Zeit den Verkauf von Hundewelpen eingestellt. Das war eine weise Entscheidung. Jede Abwendung von dieser Verfahrensweise ist ein Fehler. Lieber Herr Zajac, ich möchte Sie bitten, mal wieder die Bücher von Eberhard Trumler, die Sie hoffentlich sowohl bei Ihnen zu Hause, als auch in Ihrem Laden, im Regal haben, zur Hand zu nehmen, sich in ihren Lieblingssessel zu setzen, ein gute Flasche Rotwein oder mehrere noch bessere Flaschen Bier zu öffnen und sich dem gesammelten Wissen (gerne auch von anderen Autoren, die wirklich etwas von unseren Hunden verstehen) zu widmen, sich diesem zu öffnen, ja geradezu hinzugeben und anschließend ... machen Sie bitte keinen Fehler.
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31. Juli 2010
Dem von uns wiederholt unterstützten Raubtierschutzprojekt auf Borneo/Sabah, das mittlerweile unter dem Namen ConCaSa (Conservation of Carnivores in Sabah) firmiert, ist es gelungen mittels Kamerafalle einen Haarnasenotter (Lutra sumatrana) für ihr Projektgebiet, das Deramakot Forest Reserve, nachzuweisen. |
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02. März 2010
Seit dem 01. Februar 2010 schreibt Carsten Schöne - der Geschäftsführer der IGAR - wieder regelmäßig öffentlich über Zoologische Gärten! Unter www.zookritik.de gibt es mindestens zweimal monatlich kritische Gedanken pro Zoo zu lesen. |
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14. Oktober 2009
Angesichts eines rotzfrechen Artikels im Tiergartenrundbrief 2/2009 sei an dieser Stelle nun doch einmal ausführlich erzählt, was sich in Lübeck zugetragen hat. Der untenstehende Text stammt aus einem IGAR-Info, dessen Inhalt normalerweise exklusiv den Mitgliedern der Interessengemeinschaft artgerechter Raubtierschutz vorbehalten ist - wir möchten Ihnen den hier aber nun nicht mehr vorenthalten: Tierpark Lübeck
Der Tierpark Lübeck steht unter massivem Beschuß einer Veganer–Fraktion, die sich ansonsten nicht an Fraktionen hält (siehe unten).
In kürzerer Zeit, als ich gebraucht habe, diesen Info-Text zu verfassen, wurden wir von zwei Fraktionen des Lübecker Stadtparlamentes (Das heißt dort, wie in Hansestädten so üblich, Bürgerschaft, weil sie früher oder später jeden Bürger schafft!*) gebeten, uns mal mit ihnen zusammen zu setzen, um Möglichkeiten einer Neuorientierung zu erörtern. Die Menschen, die wir dort trafen, zeichneten sich durch eine große Portion Menschenliebe (die sich in ihrer Sorge um die gesundheitlich wirklich gebeutelten Betreiber ausdrückte) und Tierfreundlichkeit aus. Das ist eine Kombination, die eigentlich, solange es sich bei zweiter nicht um eine ausgewachsene „Tierliebe“ handelt, recht wohltuend ist, weil sie emotionalen Extremismus weitgehend ausschließt. Wie es meine Art ist, habe ich vor Ort sofort meinen konzeptionellen Gedanken freien Lauf gelassen und vorgeschlagen, eine Stiftung (Lübeck ist die heimliche Hauptstadt der Stiftungen) zu gründen, um dann passend zur Geschichte Lübecks das Konzept eines Hanse-Tierparks umzusetzen. Mit Tieren, die früher Handelsware der Hanse waren und solchen, die im ehemaligen Handelsgebiet der Hanse heimisch waren und/oder immer noch sind. Man war angetan von der Idee und wollte alles daran setzen, die politischen Weichen für einen Neuanfang zu stellen. Ohne einen Bürgerschaftsbeschluss konnte allerdings gar nichts passieren, weil die Fläche des Tierparks der Stadt gehört, nur deshalb wäre eine Schließung überhaupt zu erreichen, indem man nämlich den Betreibern den Pachtvertrag kündigt. Die Zoogenehmigung nach EU-Zoorichtlinie liegt mittlerweile vor, es gibt behördlicherseits also gar keine Handhabe den Park zu schließen, außer, indem man ihm seines Geländes beraubt. Was lernt man daraus: Nie pachten, immer Eigentum erwerben.
Kurze Zeit später tagte die Bürgerschaft zum Thema und beschloss mehrheitlich: Dem Betreiberehepaar wird der Pachtvertrag gekündigt. Das war zwar Kokolores, weil der Pachtvertrag nicht mit den Betreibern geschlossen wurde, sondern mit einer dazwischen geschalteten Tierparkgesellschaft, damit war der Beschluss in der Form anfechtbar, die Diskussion, die dem Beschluss vorangegangen war, sagte allerdings klar aus: Es gibt eine Mehrheit, die ist gegen jede Form von Tierpark.
All meine Versuche Wiesenthals bezüglich dieses Plagiates zu einer Äußerung zu bewegen sind bislang gescheitert, die Herren spielen „Bedrohte Schildkröte“**! Wir prüfen zwar derzeit eine Urheberrechtsklage, da sie viel Kraft, Zeit und Geld binden würde, bin ich aber eher skeptisch, dass wir das durchfechten werden, zumal sich derzeit abzeichnet, dass man auch den Herren Bäcker mit seinen aus dem tiefen Tal gekrochenen „seriösen Tiergartenplanern“ nicht walten lassen wird, wie er gerne würde. Carsten Schöne * Kleiner Kalauer am Rande! ** Dieses Spiel geht so: Auf den Bauch legen und alle Körperanhänge einziehen, ob sich nun Hirn darin befindet, oder nicht, und dann: Nicht mehr bewegen! |
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12. August 2009
Tierpark Lübeck Da der Tierpark Lübeck zur Zeit wieder die Gazetten füllt, sei an dieser Stelle noch einmal darauf hingewiesen, daß die Idee eines Hanse-Tierparks von der IGAR stammt. |
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11. Mai 2009
Untenstehender Text ist auch als „Schöne Zoowelt“ in der Zoopresseschau vom 07.05.2009 erschienen: Der RaubtierPark bleibt - bis auf Weiteres - virtuell!
Es soll Leute (aus den verschiedensten Lagern) geben, die mit einer gewissen Häme auf die bislang nicht stattgefundene Realisierung des -Projektes schauen. |
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24. April 2009
Aus aktuellem Anlass:
Die IGAR gehört NICHT zu den Interessenten an einer Übernahme des Tierpark Kalletal und sie wird auch in keiner Weise in einer möglichen künftigen Trägerschaft institutionell eingebunden sein. Wir sind lediglich beratend und vermittelnd zwischen dem Eigentümer und potentiellen neuen Besitzern tätig. Alle anderslautenden Gerüchte sind falsch. |
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24. März 2009
RaubtierPark-Homepage jetzt wieder international
Die Informationen zum Projekt stehen jetzt auch wieder auf englisch zur Verfügung.
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04. Februar 2009
Kurzrück- und Ausblick
In der Hauptsache waren wir im vergangenen Jahr beratend tätig. Wir hatten es mit mehreren in die Krise geratenen Tierparks zu tun und haben diesbezüglich Tierparkbesitzern und -betreibern und solchen, die es noch werden wollen oder nicht mehr sein wollten, sowie Politikern und Vereinen, die mit solchen Fällen konfrontiert waren, mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Dies geschah in den meisten Fällen keinesfalls, um das Projekt durch die Hintertür hineinzubekommen, sondern aus (raub)tierschützerischer, oft aber auch humanitärer Notwendigkeit. In einem solchen Zusammenhang haben wir auch unseren ersten Multimillionär kennengelernt, bzw. der uns, weshalb dieses Treffen für beide Seiten relativ ergebnislos blieb.
Wie in jedem Jahr, sind wir auch 2009 wieder bei einschlägigen Veranstaltungen anzutreffen:
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21. August 2008
Neu im Online-Shop: „Schöne Zoowelt“
Das Buch enthält alle Ausgaben von der allerersten, jemals erschienenen „Schönen Zoowelt“ von Anfang November 2005 bis zur Jahresendkolumne 2007. Ergänzt werden sie jeweils um die Pressemitteilungen, Anlässe und/oder Ereignisse, die zu den jeweiligen Texten geführt haben. Damit aber nicht genug: zusätzlich gibt es viele ergänzende Hintergrundinformationen, Querverweise, nachgeschobene Kommentare und - wie sollte es anders sein - die ein oder andere Fußnote. Auf diese Weise ist ein 184 Seiten starkes Buch voll von Menschen, Tieren und Kapriolen entstanden, das auch den ganz fleißigen Lesern der Zoopresseschau durchaus Neues bietet. Wenn Sie „Schöne Zoowelt“ hier im IGAR-Online-Shop bestellen, fließt jeder Euro des Erlöses direkt in den Raubtierschutz. Viel Spaß beim Lesen! |
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08. April 2008
Personelles
Unsere Veterinärmedizinische Beisitzerin Daniela Schrudde wird Projektleiterin des Cat Ba Langur Conservation Project in Vietnam. |
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14. März 2008
Jahreshauptversammlung der IGAR
Es hat sich eine Terminverschiebung ergeben: Veranstaltungsort ist auch in diesem Jahr das bewährte:
Walhalla |
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02. Februar 2008
Projekte und Tagungen
Der Abschied von Kalefeld als -Standort hatte für die IGAR deutlich positive Folgen: Die Hinwendung zu mehr Artenschutz neben dem Projekt trägt Früchte. Bislang haben wir ein Projekt zur Erforschung des Riesenstreifenmungos auf Madagaskar und eines auf Borneo (das in 2008 startet) zur Erforschung der Eignung von Nutzforst als Raubtierhabitat unterstützt. |
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18. Oktober 2007
Neuer Internetauftritt mit Sonderangeboten Die an dieser Stelle bereits verkündete Verlagerung des Engagements der IGAR e.V. zeigt erste sichtbare Veränderungen. Das Projekt RaubtierPark hat sich von der bisherigen Standortgemeinde emanzipiert und gleichberechtigt neben dem Bestreben ein Carnivore Conservation Center zu gründen, steht nun die Unterstützung anderer Artenschutzmaßnahmen. |
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19.06.2007
„Abenteuer Zoo“ ist da!
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24. Mai 2007
Ein Herr Schlegel kolportiert in der HNA/Northeim vom 17.05.2007, daß er "die Idee des von Anfang an eine Nummer zu groß für die Berliner Interessengemeinschaft fand." Da fühlt sich aber jemand zum Experten berufen. Nur zur Erinnerung: Die Entscheidung gegen die Maximalplanungsvariante ist eine direkte Folge des Verhaltens des Wirtschaftssauschusses der Gemeinde Kalefeld in der Sitzung vom 24.01.2007. Natürlich sind Sponsoren bei völlig neuen Projekten zögerlich, die einen mehr, die anderen weniger. Eine Standortgemeinde, die mitten im Verfahren (nochmals zur Erinnerung: Der von uns selbst gewählte Akquirierungszeitraum hätte Mai 2008 geendet.) die Unterstützung verweigert, kann deren Entscheidung aber in keiner Weise positiv beeinflussen. Wo Kleingeist herrscht, können große Ideen nicht wachsen. Die IGAR ist trotzdem so höflich, der Gemeinde die Tür offen zu halten - das ist alles! Herr Schlegel sollte mal aufmerksam "Umgeben von Stinktieren" lesen. |
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14. Mai 2007
Die JHV liegt hinter uns und vor uns liegt ... die ZUKUNFT! Die IGAR ist angetreten, um hochbedrohten Raubtieren, insbesondere Kleinraubtieren eine Zukunft zu bieten. Die Gründung eines Carnivore Conservation Centers, oder in sprödem Deutsch: Raubtiererhaltungszuchtzentrums, nach der bisherigen Idealplanung scheint wegen der damit verbundenen Abhängigkeit von den Interessen ländlicher Kommunen in Verbindung mit den konservativen Werbegepflogenheiten deutscher Großunternehmen und den bei Beiden vorhandenen, unglaublich langen Entscheidungswegen derartig langwierig zu werden, daß in der Zeit, in der man diesbezüglich Ergebnisse erzielen könnte, einige der Tierarten, die uns besonders am Herzen liegen, noch näher an den Abgrund geraten. Dabei zuzusehen ist ausgesprochen unerquicklich und so wurden auf der Jahreshauptversammlung am 05.05.2007 zwei Dinge beschlossen:
Der Alternative, künftig mit einer eher dem Boulevard-Journalismus gleichenden Öffentlichkeitsarbeit und einer Hinwendung zum Tränendrüsen-Tierschutz künftig eine breitere Masse anzusprechen, wurde eine Absage erteilt, weil Qualität bei der Arbeit der IGAR immer vor Quantität geht. Die Gemeinde Kalefeld wird eingeladen auch als Standort für eine kleine Planungsvariante zu fungieren, gleichzeitig werden aber alle anderen Kommunen und Privatpersonen, die Interesse daran haben, eine Zuchtstation für bedrohte Raubtiere zu beherbergen und mit aufzubauen, aufgerufen sich bei uns zu melden. Mehr zur Neuausrichtung der Vereinsarbeit der IGAR erfahren Sie demnächst auf diesen Seiten! |
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03. April 2007
Die Jahreshauptversammlung der IGAR findet am Samstag, den 05.05.2007 statt. Zeit und Ort:
19.00 Uhr |
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13. Februar 2007
Zurückgekehrt von der Zookunft in Magdeburg können wir berichten, daß wir wieder viel Zuspruch für das Konzept und verständnisloses Kopfschütteln über das Verhalten potentieller Standortgemeinden entgegennehmen konnten. |
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25. Januar 2007
Bekommt die Gemeinde Kalefeld Angst vor der eigenen Courage?
Am Mittwoch, den 24.01.2007 hat der Wirtschaftsausschuß der Gemeinde
Kalefeld beschlossen, daß die Gemeinde NICHT explizit als
Planungsstandort des Zukunftsprojektes in dem im Frühjahr 2007 für den deutschsprachigen Raum erscheinenden, 400 Seiten starken Zooführer erwähnt werden will. |
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18. Januar 2007
Alle "The Mountain-Shirts" (mit integrierter 50 Cent Spende der Vertriebsfirma "Living Colours")
sind jetzt im Shop in den Größen S,M und L erhältlich. In Bezug auf die
Größen sei noch darauf hingewiesen, daß die Größe S im amerikanischen
Orignalprogramm nicht erhältlich ist, es handelt sich in unserem Shop
um eine Kinder-XL, die aber hierzulande dem S einer Erwachsenengröße
entspricht. |
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09. Januar 2007
In Kooperation mit "Living Colours" können
wir jetzt exklusiv drei T-Shirt-Motive der Firma "The Mountain"
anbieten. Diese Shirts bestechen durch die Qualität von Stoff und
Verarbeitung, insbesondere durch die brillanten, in das Gewebe
hineingehenden Aufdrucke. |
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08. Dezember 2006
Die technischen Probleme bei der Bearbeitung der Mitgliedsanträge und Bestellungen im Shop sind behoben, so daß nun wieder die dafür vorgesehenen Formulare genutzt werden können. |
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08. Dezember 2006
Seit einigen Tagen gibt es technische Probleme bei der Zustellung der
Mitgliedsanträge und der Bestellungen im Shop. Wir arbeiten an der
Behebung dieses Fehlers. |
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12. September 2006
Die Geschichten hinter dem Projekt: „Umgeben von Stinktieren“ ist auf dem Markt
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29. August 2006
Einkaufen für den guten Zweck Die -Homepage besitzt ab sofort einen Online-Shop. |
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26. Juni 2006
Nachruf auf einen Bären
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23. Mai 2006
Diese E-Mail erging heute an den bayerischen Staatsminister für Umweltschutz, Herrn Werner Schnappauf: |
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07. März 2006
Derzeit
nehmen fachlicher Austausch und Öffentlichkeitsarbeit wieder breiten
Raum ein. Hinter uns liegen die Zookunft und unsere eigene
Jahreshauptversammlung. Letztere war besser besucht, als je zuvor und
bot mit dem Vortrag unseres Mitglieds Olaf Schilling zu einem
Südafrikaaufenthalt ein Schmankerl, an das wir in den kommenden Jahren
mit weiteren Vorträgen anknüpfen werden. |
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02. Januar 2006
Im September diesen Jahres erscheint im novum Verlag „Umgeben von Stinktieren“ von Carsten Schöne. In diesem Buch des IGAR-Gründers spielt der eine nicht unerhebliche Nebenrolle. Nach Erscheinung (das genaue Datum wird hier, sobald es feststeht, verkündet) wird „Umgeben von Stinktieren“ auch direkt über diese Homepage erhältlich sein, jeder Cent der daraus erzielten Einnahmen fließt dann zu 100% in das Projekt . Vorab-Informationen zum Buch gibt es unter www.Schönes-Tierleben.de. |
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16. November 2005
In den letzten drei Monaten hatten wir einen Mitgliederzuwachs von über
30 %. |
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04. Oktober 2005
Wegen Terminen in Wuppertal, Düsseldorf und Dinslaken war unsere Geschäftsstelle die gesamte letzte Woche nicht besetzt. Heute mussten wir feststellen, daß in diesem Zeitraum unsere Telefonanlage aufgrund eines Stromausfalls lahmgelegt war. Sollten Sie also versucht haben, uns Nachrichten zu hinterlassen oder Faxe zu schicken, so möchten wir Sie bitten, dies zu wiederholen, da sämtliche gespeicherten Nachrichten verlorengegangen sind und Faxe vermutlich nicht eingehen konnten. |
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20. September 2005
Parallel
zur Kontaktaufnahme zu den Sponsoren pflegen wir weiterhin auch die
Kontakte zur tiergärtnerischen Fachwelt. Am vergangenen Wochenende
nahmen wir am „Seminar wasserlebende Säugetiere“ des BDZ
in Duisburg teil. Hier konnten wir hoffnungsvoll stimmende Neuigkeiten
aus dem Riesenotterzuchtprogramm vernehmen. Der Zoo Dortmund leistet
hier gemeinsam mit dem Zoo Brasilia hervorragende Arbeit. Bitte alle
Daumen drücken für den weiteren Aufwärtstrend der Zoopopulation dieser
wundervollen Tiere! |
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27. Juli 2005
Dieses Auto fährt täglich in der 3,5 Mio.-Metropole Berlin und regelmäßig auch im gesamten Bundesgebiet Werbung für den .
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19. Juli 2005
Seit der Bekanntgabe Kalefelds als Standort hat sich einiges getan. |
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28. Juni 2005
Die Volksbank Einbeck hat uns eine kostenloses Vereinskonto zur Verfügung gestellt. |
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19. Mai 2005
Seit heute steht unser Internetauftritt auch in englischer Sprache zur Verfügung. |
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11. Mai 2005
Am Montag, den 09. Mai 2005 haben die Gemeinde Kalefeld und die IGAR sich hinsichtlich der Standortfrage festgelegt: Dank gebührt dem Gemeinderat von Kalefeld und dem Landkreis Northeim! |
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04. April 2005
Auf der Jahreshauptversammlung wurde Diplom-Biologin / Zoopädagogin Derzeit kann ihre aktuellste Arbeit auf einer Sonderseite der Zoo-AG eingesehen werden. |
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07. März 2005
Die Jahreshauptversammlung der IGAR findet am
Samstag, den 02.04.2005 (S-Bahnhof Schöneberg: Ausgang Ebersstraße / Auf dem S-Bahnring der Hinterausgang, vor dem Bahnhof dann links das überwucherte Eckgebäude) statt. |
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02. März 2005
Man kann uns wieder außerhalb gewohnter Gefilde treffen: |
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22. Februar 2005
Die Zookunft 2005 in Stuttgart war wieder hochinteressant. Wir haben viele schöne Gespräche geführt und dürfen uns darüber freuen, neue Mitglieder in unseren Reihen zu begrüßen. Auf dem Rückweg haben wir noch in Bad Mergentheim vorbeigeschaut, der dortige Wildpark ist in Sachen "Haltung einheimischer Raubtiere" geradezu vorbildlich. |
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04. Februar 2005
Heute ist unsere neue Internetpräsentation online gegangen: |
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Januar 2005 Das neue -Logo wird in Co-Produktion mit der Berliner Künstlerin |
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15. Dezember 2004 Vom 18. bis zum 20. Februar 2005 findet die diesjährige Zookunft-Tagung in Stuttgart statt. Da werden wir auf jeden Fall anwesend sein. |
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13. Juli 2004
Ein Artikel der Wasser auf unsere Mühlen ist: netzeitung.de - 13. Jul 2004 11:35 Raubtiere stärker vom Aussterben bedroht Durch das Bevölkerungswachstum des Menschen ist jede vierte Säugetierart bedroht. Besonders Raubtiere sind gefährdet, zeigt eine aktuelle Studie. Raubtierarten
könnten stärker vom Aussterben bedroht sein, als bislang angenommen. Im
Jahr 2030 wird eine Reihe weiterer Vertreter der Ordnung der so
genannten Carnivora auf der Liste bedrohter Arten geführt werden,
ergaben Modellrechnungen, die das Wachstum der menschlichen Bevölkerung
mit einbeziehen.
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